Josef Löbke, Psycho-Soziale Beratung
Zuerst müssen einige Fragen geklärt werden:
- Was versteht man unter ‚Prokrastination‘?
- Wie weit verbreitet ist dieses Phänomen?
- Welche Formen gibt es?
Anschließend werden die Entstehungsbedingungen und die Verursachung untersucht, und nach den eigenen Gründen für das Aufschieben gefragt. Vor allem aber stehen Tipps/Empfehlungen zum Anfangen (Bewältigungs- bzw. Lösungsstrategien; einschl. Übungen) im Mittelpunkt. Der Workshop besteht aus zwei Teilen. Die Teilnahme am zweiten Teil des Workshops (am 21. Mai) ist nur für Teilnehmer*innen des ersten Teils möglich.
Um Anmeldung bis zum 12. Mai wird gebeten.